Versuche zur Personensuche durchgeführt

Diesmal ging es in unseren Versuchen vorranging um den Einsatz der Wärmebildkamera bei der Personensuche im Rauch.

An verschiedenen Versuchsorten, unter anderem in einem Wohngebäude, Kellerräumen und einer geräumigen Scheune haben wir untersucht, wie man bei der Personensuche am besten vorgeht und ob eine nennenswerte Zeitersparnis mit einer Wärmebildkamera realistisch ist.

Dazu wurden alle Räumlichkeiten durch den Einsatz von Nebelmaschinen so stark verraucht, dass von „Nullsicht“ gesprochen werden kann.

 

Aufgrund der Vielzahl an durchzuführenden Versuchen haben wir uns diesmal Hilfe geholt. Dafür vielen Dank an René, Julian und Fabian, die uns bei den Versuchen tatkräftig unterstützt haben und unzählige mahle zur Personensuche losgezogen sind.

Wir konnten dabei wie erwartet feststellen, dass eine Wärmebildkamera in großen Räumen (bei uns die Scheune) dazu beiträgt, eine vermisste Person schneller aufzufinden, als dies mit der sonst genutzten „Rechte-Hand-Regel“ möglich ist. Um eine Aussage für Wohnungen zu treffen, müssen wir jedoch noch weitere Versuche durchführen.

Zum Abschluss der Versuche haben wir Tests mit einer selbst gebauten „Flash-Over-Box“ durchgeführt und erneut viel Erfahrung im Umgang mit Wärmebildkameras und bei der Analyse von Wärmebildern sammeln können.

Hier findest Du einige Impressionen der Versuche aus Mai 2012

Email This Post Email This Post

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.